Friday, August 1, 2008

INTERIM MANAGEMENT UND TROJA

Als Betreiber des einzigen Marktplatzes für Interim Management - mit zwei eigenen gespiegelten Servern im professionellen Rechenzentrum - ist das Thema Datensicherheit von überragender Bedeutung. Vorab die Sicherheit der Daten der Interim Manager, die uns ihr Vertrauen schenken.

Darüber hinaus aber haben wir viel damit zu tun, das inzwischen schier unglaubliche Volumen an Spam-Mails, Viren, Würmern oder Trojanern abzufangen.

Das klappt – enorm aufwendig – für die Server im Rechenzentrum recht gut. Aber auf dem Rechner, den ich als Client verwende, hat es mich heute erwischt: Ein Trojaner!

Tückisch und durch alle Anti-Viren-Programme oder Spyware, die wir zu Verfügung haben, nicht zu entfernen: Wir mussten die Festplatte neu formatieren und den Rechner neu aufsetzen. Das ist der Grund dafür, dass mein Blogeintrag heute mit vierstündiger Verspätung kommt. Ich bitte um Nachsicht.

Wie gut, dass immer eine Back-up-Maschine zur Verfügung ist. Aber es ist wie mit dem T-Car in der Formel 1. Gut zwar, aber kein absolut auf den Nutzer abgestimmtes Gerät.

Ich bin humanistisch ausgebildet und ich habe eine gewisse Affinität zu Troja, Hektor und Helena. Aber ich hasse diese Trojaner zutiefst.

Mein Sohn hilft mir, das Wochenende wird wieder anders als geplant.

Meine Frau und ich machen eine Flasche Champagner auf – auch für den Sohn.

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