Friday, July 18, 2008

EIN INTERIM-PROVIDER ZWISCHEN KUNDEN UND TOSKANA

Trotz meines Engagements für´s Interim Management. Ich gebe gerne zu: Ich würde gern für eine oder gar zwei Wochen in die Toskana fahren – oder auch nach Sylt. Beides sind meine Lieblingsziele: Aus Sylt brechen sturmbedingt ganze Dünen weg, ohne dass ich das mitbekomme – die Toskana hat mich seit sechs Jahren nicht mehr gesehen.

Nicht nur meine Mutter ermahnt mich regelmäßig: Du musst auch mal ausspannen. Recht hat sie!

Nur - was mache ich, wenn unsere Kunden grad jetzt anrufen und Interim Manager nachfragen? Interessanterweise Interim Manager für Qualitäts- und Projektmanagement.

Soll ich tatsächlich antworten: „Ich bin dann mal weg. Warten Sie bitte bis nach meinem Urlaub!“?

Sicher nicht.

Also, dann soll sich halt ein Vertreter um die Kunden kümmern. Aber meine Kunden haben mich angesprochen und möchten nicht mit einem Vertreter sprechen – und zudem: Wir sind Dienstleister und somit ist es unser Geschäft, für unsere Kunden da zu sein.

Eigentlich nicht weiter spektakulär, denke ich. Und vielleicht muss ich das an dieser Stelle mal sagen: Wir machen das gern – trotz aller Lockrufe aus den Hügeln der Toskana.

Aber die Toskana läuft nicht weg – und Sylt wird trotz steigender Meeresspiegel noch einige Zeit da sein: Hoffe ich.

Kommentare

1. Klaus J. Voss schrieb...

Alles voll digitalisiert, Herr Becker?!
Zugriffe auf die Datenbank per Internet.
Mobilfunktarife werden auch immer günstiger.
Wo liegt das Problem?
Hören Sie doch endlich auch einmal auf Ihre Mutter :-))

Sylt kann man im Augenblick nicht so empfehlen. Hier ist es seit Tagen ziemlich bedeckt. :-((

Aber in der Toskana lässt es sich sich doch sicher auch per Anrufweiterschaltung sehr gut arbeiten.

Nur wer tief einatmet, kann auch wieder mit ganzer Energie ausatmen.

Nur Mut!
Die besten Geschäfte entstehen, wenn man es nicht erwartet.

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