LASS MICH BLOSS ENDLICH IN RUHE!
Sommerzeit. Ferienzeit. Deutschland im kollektiven Erholungs-Modus. Das lässt sich bei MANATNET an vielen Details nachweisen – vor allem an den deutlich geringeren Zugriffen auf unseren Marktplatz.
Und auf dass ja keiner auf den Gedanken käme, die individuellen Urlaubsfreuden zu unterbrechen, hat es sich eingebürgert, Auto-Responder im Mailverkehr zu verwenden. Auf gut Deutsch: Man beauftragt den eigenen Mailserver, automatisch auf jede eingehende Mail die frohe Botschaft zu senden: „Ich bin von <DATUM1> bis <DATUM2> in Urlaub.“
An sich ist das eine sinnvolle Sache, wartete doch anderenfalls der Absender der Nachricht lange vergeblich auf eine Antwort (Ja, ich weiß: Vielfach wartet man auch außerhalb der Urlaubszeit lange vergeblich auf eine Antwort.)
Dennoch schüttele ich mitunter den Kopf ob des unprofessionellen Einsatzes dieser Autoresponder. So kommt es überraschend oft vor, dass die automatisch erzeugte Nachricht auch dann versendet wird, wenn <DATUM2> schon längst der Vergangenheit angehört.
Als lieblos empfinde ich zudem die Einfallslosigkeit der verwendeten Inhalte dieser automatischen Nachrichten: Offenbar gibt es drei, vier Templates (Textvorlagen) in Deutschland – und das ist es dann. Kein Mensch kommt offenbar auf die Idee, diese Autoresponder als Werbung für sich, zumindest aber zur eigenen „Imagebildung“ zu verwenden.
Ganz übel wird es, und das stelle ich verstärkt fest, wenn die Urlaubsnachrichten mit dem Satz enden: „Eingehende Mails werden nicht gelesen.“ Botschaft: „Was immer Du schreiben magst: Mich interessiert es nicht – und mein Unternehmen auch nicht!“
Oder noch besser: „Eingehende Mails werden nicht bearbeitet.“ Nicht einmal später also, nach dem Urlaub. Botschaft: „Was immer Du schreiben magst: Wir schmeißen es in jedem Fall in den Mülleimer.“
Und gestern bestand einer darauf, dass der geneigte Leser diese Aussage auch wirklich ernst nimmt: „Eingehende Mails werden nicht bearbeitet!!!!“ Mit vier Ausrufezeichen! Botschaft: „Lass mich bloß endlich in Ruhe!“

Nun ist es mir tatsächlich passiert! Seit September 2007 schreibe ich meinen Blogeintrag, der sich schnell zu einem „lettre fixe“ am Freitag um 15.00h entwickelt hatte - eine Art freitäglicher Regelprozess in der Kommunikation nach außen.
Es ist eine liebgewonnene Gewohnheit in unserem Lokal-Bladl: Jedes Jahr nach der Abiturprüfung, einstmals „Reifeprüng“ genannt, wird unter der Überschrift „Unsere Abiturienten“ ausgewählten jungen Leuten mit grad erworbenem Reifezeugnis ein Fragenbogen vorgelegt. Der Fragebogen samt Antworten wird dann in unserem Lokal-Bladl veröffentlicht – mit Bild und Namen des Abiturienten.
Etwa alle vier Jahre ist es so weit: Ein neues Notebook muss her. Diesem hier, an dem ich heute zum letzten Mal meinen Blogeintrag schreibe, habe ich wirklich viel zugemutet.
Once upon a time in Germany:
Sechs Monate ´rum. Arbeit bis zum Abwinken. Ergebnisse gut, aber nicht gut genug: Zu viele Anfragen kommen nicht zustande. Euro-Krematorium. Geht so nicht weiter. Wenig verloren an den Wettbewerb. Klar. Interim Manager klagen. Über lausige Lead-to-Deal-Quoten. Ich höre von 10:1.

Vorab: Ich bin ein Fußballfan seit Kindesbeinen. Ich habe in jungen Jahren die Nacht vor wichtigen, meist End-Spielen „meines“ Vereins oder der Nationalmannschaft schlecht geschlafen - und Niederlagen haben mir in aller Regel zumindest den folgenden Tag verhagelt.
Im Jahr 2002, als wir MANATNET vorbereiteten, hatten wir ein Ziel: Wir wollten in der Lage sein, Interim Mandate kostengünstig innerhalb von 24 Stunden, spätestens jedoch nach 48 Stunden zu besetzen.







Heute wird mein Sohn zwanzig. Phillip ist ein Kind der „Neuzeit“ - wie jeder Zwanzigjährige immer ein Kind der Neuzeit sein wird: aus der Perspektive der deutlich Älteren.




Am 

Der iPad beherrscht die Szene – ganz sicher unter den „Early Adoptors“. Kaum ist das Ding am Markt, sorgt es für einen beispiellosen Wirbel. Das bekommen die Apple-Jungs und Mädels immer wieder toll hin. Als Vertriebsmann kann ich da nur neidisch sein. Als Amateur-Philosoph kann ich für den Wettbewerb nur hoffen, dass die Weisheit stimmt: „Wenn Du ganz oben bist, kann es nur noch abwärts gehen.“

Ein guter Freund schrieb mir als Neujahrsgruß:
Gestern Mittag habe ich noch etwas an einem Restrukturierungsprojekt gearbeitet. Dann die Neuigkeiten in eine Pressemitteilung gepackt und für den 2. Januar freigegeben – danach, ja tatsächlich, gefeiert: Sehr festlich mit guten Freunden.
Ich arbeite an der Weihnachtspost für die Interim Manager bei MANATNET, für die Kunden und Interessenten von MANATNET, für Freunde und Bekannte – und die Mitglieder der Familie, die ich in diesem Jahr an den Feiertagen nicht werde sehen können.
Wir schwenken ein. Auf die Zielgerade dieses Jahres. Wir erreichen sie in wenigen Tagen – die Ziellinie. Einige ermattet, viele erschöpft und zu viele völlig verausgabt. Hinter der Ziellinie wartet das Neue Jahr auf uns.
Ein geschätzter Interim Manager aus der ersten Liga schrieb mir in dieser Woche:

Freitag der 13. Schon wieder. Der dritte in diesem besonderen Jahr. Zufall? Übermorgen ist obendrein Volkstrauertag. Ich erkläre heute zum Tag des tiefergehenden Nachdenkens:
Ich schätze ihn sehr - diesen engen Kontakt zu einigen Interim Managern. In dieser Woche schrieb mir ein nicht nur von mir hochgeschätzter Interim Manager aus der ersten Liga:
Montag: Die Zugriffszahlen auf www.MANATNET.com brechen ein. Mittags liegen wir etwa 40 Prozent unter dem normalen Wert. Die reflexartige Überprüfung der Verfügbarkeit unseres Marktplatzes ergibt: 100 Prozent verfügbar - natürlich. Ein Blick auf den Kalender jedoch ergibt: Herbstferien – fast deutschlandweit. Also: Nichts geht – wieder einmal. Ganz normal.
Interim Management: Über unser Geschäft wissen wir alles. Sicherlich ist das in eigentümergeführten Unternehmen immer so – wenn nicht, würde es mich stark wundern.
Jeder Artikel, der über Interim Management geschrieben wird, ist gut für unser Geschäft. Ich meine das ganz ehrlich, denn schätzungsweise die Hälfte der deutschen Unternehmen hat noch immer keine Ahnung davon, was Interim Management ist.
Viele wissen das: Seit der Bankakademie 1980 in Berlin (unfassbar!) bin ich kritischer, aber treuer Leser der FAZ.
Ja, ich weiß: Heute ist kein Freitag. Es lebe die Überraschung! Es lebe die Innovation!
Es ist wieder der 11. September.
Für einen guten Kunden suchen wir einen Controller - für eine Festanstellung. Das ist zwar nicht unser Kerngeschäft. Aber für einen guten Kunden machen wir das dann doch einmal. Zudem möchten wir die Gelegenheit nutzen, mal im Revier der Headhunter zu wildern: Die wildern auch bei uns.
Das Thema „Preise im Interim Management“ ist wieder da. Das ist auffallend, verwunderlich hingegen ist es nicht.
Zugegeben: Es gibt auch in unserer Branche manchen, der hält das Internet mit seinen zum Teil dramatischen Auswirkungen für völlig überbewertet, wenn nicht gar für Teufelszeug.
Vierundzwanzig Stunden nach meinem letzten Blog-Eintrag lag ich auf der Intensivstation.
Was macht ein Interim-Provider in den Ferien – was macht MANATNET in den Ferien?
Ein Aufschrei geht durch unser Land - und schon „rudert die Deutsche Bundesbank zurück“ (n-tv).
Wenn die Geschäfte rückläufig sind, dann müssen Aktionen her. Seit meinen allerersten Tagen im Berufsleben ist das so: Egal, in welcher Branche!

Mein Freund kommt vorbei auf einen schnellen Kaffee. Er arbeitet als etablierter Bauunternehmer im Straßenbau mit einer eigenen Firma – ein Vertreter des Deutschen Rückgrats, des Deutschen Mittelstands.
Es gibt keine Alternative: Ich muss mein Leben überdenken. Und mich den Verhaltensmustern der ach so innovativen Gesellschaft anpassen – auch wenn ich mich lange dagegen gesträubt habe.
Keine Angst, und ganz deutlich: Nichts Blasphemisches habe ich im Sinn! Viel mehr bin ich gezeichnet von Wunden, die ich jüngst im Kundengeschäft davongetragen habe:
Unverändert traditionell zeigt sich aktuell die Interim-Szene: Zu sirenengleichen Melodeien wird das Hohe Lied des hohen Tagessatzes intoniert – mit dem launigen Refrain: „Und geht´s den Firmen noch so schlecht – fette Honorare nun erst recht!“. Und nach wie vor definieren „Poolgrößen“, Dreiecksverträge und „Shadowmanagement“ dieses durch Intransparenz gekennzeichnete Geschäft.
Der vergangene Freitag ist in der Tat in meine persönliche Geschichte eingegangen: Morgens zwischen 8 und 10 Uhr Teil zwei meiner Zahnoperation. Vom Zahnarzt direkt in den Fond meines Diesel und auf nach Berlin: Um 19 Uhr findet unser regionales Interim Manager-Treffen in Berlin statt.
Ich bin kein Fernsehtyp – eher bin ich ein Fernsehhasser. Fahrlässiger kann man kaum Lebenszeit verbrennen.
Nun, ich weiß. Es nicht ungewöhnlich für mich, dass ich am Feiertag arbeite. Meine Frau sagt, es sei sogar eher typisch für mich, dass ich am Feiertag arbeite.
Oft werde ich kritisiert. Oft wird mir vorgeworfen, ich sei ein Pessimist. Ich halte mich tatsächlich eher für einen Optimisten, ganz sicher aber mehr für einen Realisten.
Ein paar Gedanken zur Presse wollte ich niederschreiben. Vielleicht am nächsten Freitag: Wir stehen kurz vor Ostern!
Die ersten Mails sind da: Ob mir etwas zugestoßen sei, denn mein Blogeintrag sei noch nicht online.
Vera Bloemer lieferte die Ergebnisse der AIMP-Providerumfrage 2009 zum vergangenen Wochenende: In Excel, rechtzeitig und wie abgesprochen. Vera ist sehr zuverlässig.
Jeder weiß, MANATNET arbeitet anders als alle anderen Interim-Provider. Nicht alle finden das gut. Wir schon.
Was schreibe ich an diesem Freitag, wieder an einem Dreizehnten? Zwei Tage nach dem nahezu unglaublichen Geschehen in Winnenden?
Gestern, 18.00h. Mir schwirrt der Schädel. Ich brauche eine Pause. Dringend. Gönne mir eine Zigarre. Selten genug. Dennoch: Mein Zahnarzt wird mich erschlagen!
Niemand kann mir weismachen, dass die Wirtschaftskrise, die unser Land mit voller Wucht erfasst hat, ausgerechnet auf das Interim Management keine negativen Auswirkungen haben wird. Nein, dass sogar das Interim Management von der Wirtschaftskrise kräftig profitieren werde.
Genau drei Wochen, nachdem wir unseren frechen Solidaritätsabschlag eingeführt hatten, war der erste Vertrag, der auf diese Maßnahme zurückgeht, unter Dach und Fach. Vorher war die Anzahl der monatlichen Zugriffe auf die Datenbank von MANATNET von normalerweise rund 7.500 auf 13.500 explodiert.
Okay, ich werde älter. Dennoch: Die Insolvenz von Märklin trifft mich - und das, obwohl ich so gar kein Modell-Eisenbahner bin.
Solidaritätsabschlag. Im Interim Management. 20 Prozent auf alle Tagessätze.
Ganz offensichtlich lebe ich in einem in sich abgeschotteten Mikrokosmos: Meine Providerkollegen berichten unisono von steigender Nachfrage nach Interim Managern („vor allem aus dem Hochpreissegment“) bei steigenden Tagessätzen – über die zudem kaum noch diskutiert wird.
Arbeit bis zum Abwinken. Viele Telefonate. Mit Kunden.
Nein, zurzeit jage ich nicht auf flotten Brettern schneebehangene Hügel hinab – und ich sonne mich auch nicht an schicken Stränden.
Was für schöne Weihnachten! Selbst die Nachrichten haben die nichts Schlimmes – zumindest, wenn ich die vergangenen Wochen als Maßstab heranziehe. Sogar die Sonne lässt sich hier in Baden sehen – das Sonnenland hatte sie wochenlang gemieden.
Ich schreibe mein heutiges Blog in seltsamer Einsamkeit. Ein kurzer Chat mit einer lieben Kollegin in München, eine letzte Telefonkonferenz und einige gute Wünsche zum Fest in digitaler und analoger Form. Der Seismograph für die heutigen Zugriffszahlen auf MANATNET schlägt kaum noch aus.
Sie entwerten sich selbst, die schlechten Nachrichten. Die Medien haben ihren Anteil daran:
Selten lagen die Einschätzungen für das Interim Management-Geschäft weiter auseinander: Die einen erwarten den Weltuntergang und als Ergebnis der Wirtschaftkrise auch eine Krise im Interim Management. Die anderen erwarten enorme Chancen für das Interim Management aufgrund der Krise und obendrein eine Revitalisierung der Königsdisziplinen des Interim Managements - Restrukturierung und Sanierung.
Es gibt Menschen, die treffe ich und ich wünsche mir, dass das Treffen möglichst bald zu Ende gehen möge.
Im Interim-Geschäft von MANATNET ist am Freitag Blog-Tag. Am Freitag ist aber auch Telefontag, den vor allem Interim Manager oder Partner für einen Anruf nutzen. Hin und wieder kommt es vor, dass ein solches Telefonat den Entwurf für mein Blog über den Haufen wirft.
Ganz offenbar steht die Wirtschaft vor schweren Zeiten - wohl vor sehr schweren: Die Automobilindustrie meldet Absatzzahlen dicht am Desaster. Dann sank im September der Auftragseingang um 8 Prozent - soviel wie nicht mehr seit der Wiedervereinigung. Und gestern senkte der IWF die Wachstums-Prognose 2009 für Deutschland auf minus 0,8 Prozent: Unsere Wirtschaft wird wohl im kommenden Jahr schrumpfen.
In Ordnung: Manche halten mich für überkritisch. Selbst halte ich mich eher für einen positiven Menschen. Das kennen wir ja: Deutliche Unterschiede zwischen Eigen-Bild und Fremd-Bild.
Ich denke, es ist an der Zeit, innezuhalten.
Was schreibe ich an einem derart schlimmen Tag?
Ein Kunde antwortet wieder nicht auf unsere Vorschläge – natürlich war alles sehr eilig, so lange der Ball bei uns lag.
Vor langen Jahren habe ich über 17 Jahre für Banken gearbeitet. Viele wissen das. So etwas prägt: Ich bin somit ein ehemaliger Banker „alter Schule“.
Am vergangenen Freitag klagte ich – Trost heischend – einer lieben Kollegin eines befreundeten Interim-Providers mein Leid: Rechtzeitig zum Wochenende hatte mir ein Unternehmen mitgeteilt, dass der Lenkungsausschuss am Vortag entschieden hätte, nun doch keinen Interim Manager einzusetzen.
Dieses Interim Management-Geschäft hat schon zahlreiche attraktive Facetten. Eine Facette, die mir besonders zusagt: Es gibt ein Vielfaches mehr an kritischen Äußerungen von Interim Managern, als ich das von festangestellten Managern über viele, viele Jahre kennen gelernt habe.
Vergleichsweise selten klopfte die Presse bei uns Interim Providern in der Vergangenheit an und bat um “Content”, wie es heute so schön heißt – also um Informationen zum Interim Management.
Vor ziemlich genau einem Jahr haben wir unser Blog freigeschaltet – und waren damit wieder Vorreiter im Interim-Markt. Ein Jahr später können wir festhalten: Nur ein befreundeter Interim-Provider hat nachgezogen. Aber: Beide Blogs unterscheiden sich elementar.
Die Praxis zeigt eindeutig: Die Anforderungen, die Klienten an einen Interim Manager stellen, sind extrem hoch. Und ein Interim Manager muss nachweisen, dass er diese Anforderungen in vollem Umfang erfüllt, wenn er auch nur ein erstes Gespräch führen möchte.
Heute werden die olympischen Spiele in Peking eröffnet. Die Eröffnungsfeier läuft während ich meinen Blogeintrag schreibe – und sie versucht wieder, alle früheren Eröffnungsfeiern zu übertreffen. Für meinen Geschmack ist das inzwischen zu pompös geworden: Ein Wettlauf der Eitelkeiten.
Als Betreiber des einzigen Marktplatzes für Interim Management - mit zwei eigenen gespiegelten Servern im professionellen Rechenzentrum - ist das Thema Datensicherheit von überragender Bedeutung. Vorab die Sicherheit der Daten der Interim Manager, die uns ihr Vertrauen schenken.
Ich wäre wohl doch besser in die Toskana gefahren – so wie es mir Herr Voss am letzten Freitag geraten hat!
Trotz meines Engagements für´s Interim Management. Ich gebe gerne zu: Ich würde gern für eine oder gar zwei Wochen in die Toskana fahren – oder auch nach Sylt. Beides sind meine Lieblingsziele: Aus Sylt brechen sturmbedingt ganze Dünen weg, ohne dass ich das mitbekomme – die Toskana hat mich seit sechs Jahren nicht mehr gesehen.
Seit über fünf Jahren betreiben wir Europas ersten und einzigen Marktplatz für Interim Management. Inzwischen – auch und vor allem Dank der Unterstützung unseres Partners Web-Media – hat unser Marktplatz ein ausgezeichnetes Ranking bei Google.
So weit ich weiß, ist MANATNET der einzige Interim Management- Provider, der für einzelne angeschlossene Interim Manager besondere Marketingaktionen durchführt. In dieser Woche hat mich ein Interim Spezialist angesprochen und wir haben vor, eine solche Aktion durchzuführen.
Inzwischen glaube ich, dass unser Marktplatz für Management auf Zeit eine Art Seismograph für die wirtschaftliche Entwicklung in unserem Land geworden ist. Seit ein paar Monaten gehe ich in unserem Newsletter für unsere Unternehmenskunden vorsichtig darauf ein, dass die Zugriffe auf unseren Marktplatz etwas an Dynamik verlieren und dass das durchaus ein Zeichen für ein Abkühlen der Wirtschaft sein könnte.
Vor über einem halben Jahr hatte ich mich schon einigermaßen skeptisch dazu
Oft werde ich gescholten. Ich finde das nicht erstrebenswert, aber ich muss damit leben. Vor allem werde ich gescholten unter der Überschrift „Sei nicht so negativ!“.
Vor zwei Tagen sagte mir eine Interim Managerin – zurück von einer Konferenz: „Ich habe wieder in Sachen Interim Management missioniert! Kaum einer weiß, wovon ich rede.“




















